Pressefotografie von André Gutzwiller

Fotothek GmbH, Wila ZH
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet
Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet

Das Ferienfeeling bis zum letzten ausgekostet

Die Wetziker und Wetzikerinnen sind zurück aus den Ferien. An der Chilbi trifft man sich um dem Sommer das i-Pünktchen aufzusetzen.

Die Chilbi in Wetzikon markiert wie jedes Jahr das Ende der Sommerferien. Laut und bunt buhlen die Fahrgeschäfte um ihre Aufmerksamkeit. Sobald die Sonne untergegangen ist strömen die Besucher auf den Chilbiplatz. Bei allen Fahrgeschäften gibt es kurze Warteschlangen.

Kurz vor Mitternacht ist der Chilbiplatz am Samstag Abend zum brechen voll. Ein Augenschein gegen Mitternacht zeigt zwei etwa gleich grosse anhaltende Besucherströme vom und zum Bahnhof.

(Bild 3) Wir treffen auf Anja, Lina, Soraya und Fiona. Sie sind mit dem Töffli aus Hinwil herübergekommen. Während die grosse Schaukel über ihre Köpfe hinwegschwingt, beraten sie sich noch ob sie wohl den Mut aufbringen um auf den Freefall-Tower zu gehen. Im Moment genügt der Mut noch nicht ganz, aber der Abend ist ja noch lang.

(Bild 5) Weiter vorne treffen wir auf die beiden Tippelbrüder Lukas aus Hamburg und Theo aus Leipzig. Sie haben sich bei ihrem momentanen Arbeitgeber Mändli Holzbau in Bäretswil kennen gelernt und erkunden heute gemeinsam die Umgebung. Das Ziel ihrer Walz ist das Mittelmeer. Und zurück in den hohen Norden wollen sie dann den Bodensee mit einem selbstgebauten Boot überqueren. Das konnte eine spannende Geschichte werden.

(Bild 8 bis 10) gegen 24.00 Uhr treffen wir Jasmine vor dem fabrikneuen Freefall-Tower. Sie kommt aus Eschenbach und wird sich gleich in die Warteschlange vor dem 80 Meter hohen Ungetüm stellen. Das Vorher-Foto zeigt das erwartungsvolle glitzern in ihren Augen. Drei Abstürze später ist Sie an der Reihe. Festgeschnallt im Schalensitz entschwindet sie in der Gondel gemächlich in die Höhe. Nach einem Panorama Rundblick stürzt sich die Gondel, mit allen Insassen, in die Tiefe. Auf dem Nachher-Foto ist gut zu erkennen, dass ihr Smile doppelt so gross geworden ist, der steht ihr gut und wird noch eine weile anhaften. Auf die Frage ob sie heute noch einmal da hinauf möchte meint sie: „Für heute reicht es, etwa in der Hälfte geht einem die Luft aus, dann kann man nicht mal mehr schreien.“

16.08.2026 / André Gutzwiller, Fotothek GmbH

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