Pressefotografie von André Gutzwiller

Fotothek GmbH, Wila ZH
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.
Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.

Unsanftes Erwachen in Turbenthal Russikon und Rikon.

Das Ratsherrenschiessen nahm am Montag um 7.30 Uhr den Schiessbetrieb auf. Der erste Schulferientag im unteren Tösstal war nicht zum Ausschlafen gedacht.

Etwas über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich diesen Montag in der Grosshalle in Turbenthal ein. Dort wurden die «Ratsherren», die aus dem ganzen Kanton anreisten, mit ihren Standblättern versehen und anschliessend mit dem Shuttle zu einem der drei Schiessstände gefahren.

Von den teilnehmenden «Ratsherren» waren gut ein Viertel Frauen. Ihr Anteil ist über die letzten Jahre stetig gewachsen. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass politische Ämter immer öfter von Frauen besetzt werden.

Dieses Jahr kam Turbenthal die Ehre zu, die hohen Damen und Herren aus den Zürcher Exekutiven zu begrüssen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, spannten die drei Schützenvereine Turbenthal, Russikon-Wildberg-Wila und Kollbrunn zusammen. Unter der Leitung des OK-Präsidenten und Turbenthaler Gemeinderats Walter Fehr (parteilos) wurde die 25. Austragung zu einem gelungenen Anlass.

Das zeigte sich auch an den Reaktionen der Teilnehmer: So liegt dem kantonalen Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP) das Ratsherren-Schiessen am Herzen. Besonders wegen des aktuellen Legislaturwechsels ist ihm der persönliche Austausch auf allen Ebenen wichtig, wie er sagt. Er zeigte sich erfreut darüber, dass am ersten Schulferientag so viele Personen teilnahmen.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer galt es letztlich, acht Schüsse auf eine Scheibe abzufeuern. Maximal konnten pro Person 80 Punkte erzielt werden.

In der Kategorie «Ratsgruppen» führte der Organisator Walter Fehr mit seinen Teamkollegen Martin Truninger, Fredi Nessensohn und Manuela Bieri die Rangliste an. Insgesamt erzielten sie – zusammengerechnet aus den drei besten Schiessresultaten – 217 Punkte. Somit konnten sie sich gegen die anderen 125 Ratsgruppen durchsetzen. Auf dem ersten Rang in der Kategorie «Gastgruppen» ist der Zürcher Schiesssportverband. Er erzielte ebenfalls 217 Punkte.

Und wer war nun am treffsichersten? Die Bäretswiler Gemeinderätin Susanne Gerber (SVP). Sie kratzte mit 78 Punkten an der höchstmöglichen Punktzahl von 80. Und auch das beste Resultat in der Kategorie der Präsidentinnen und Präsidenten war bei einer Oberländer Amtsträgerin. Die Ustermer Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP) schoss sich mit 73 Punkten an die Spitze der Rangliste.

13.07.2026 / André Gutzwiller, Fotothek GmbH

Weitere Pressereportagen aus dem Zürcher Oberland findest du in der Übersicht.

← Zurück zur Übersicht