Pressefotografie von André Gutzwiller
Fotothek GmbH, Wila ZHWila schaut am 1. August auf die ganze Welt
Auf der Manzenhueb in Wila konnte der Stadt- Landgraben etwas eingeebnet werden. Die Höhenfeuer, die dieses Jahr nicht brannten, wurden schwer vermisst.
Mit dem Versprechen, dass die Manzenhueb einer der schönsten Orte im Tösstal ist, konnte Altnationalrätin Regula Rytz als Rednerin an die 1. Augustfeier in Wila gewonnen werden.
Nachdem Gemeindepräsident Michael Hutzli in seiner Ansprache in den Geschichtsbüchern weit zurückblätterte und eine Ode an seine liebe Schweiz verfasste, gab Regula Rytz in ihrer Rede einen Überblick zur Lage der Schweiz in der Welt. Bezugnehmend auf das Versprechen in der Einladung gab sich die Stadt- Bernerin positiv überrascht von der Schönheit der Landschaft im Tösstal und bemerkte anerkennend, dass der Stadt-Landgraben doch nicht so tief ist wie überall angenommen wird.
Die Schönheit der Schweiz sei bedroht und sie sieht grossen Handlungsbedarf. Die Schweiz ist die allererste und seit Trump auch die stabilste Demokratie der Welt. Für die Zukunft darf der Horizont nicht nur Wila oder die Schweiz sein, sondern die ganze Welt.
Während das Publikum gespannt den Rednern lauschte gab es für die kleinen einen Lampionumzug. Am Tisch von Erwin Wagner, Lisa Bucher und Heinz Jordi war man sich einig das die ganze „Chlöpferei“ niemandem fehlte. Für das Verbot der 1. Augustfunken hatte man aufgrund der Trockenheit Verständnis. Man hofft aber, dass die alte Tradition trotzdem weiterleben wird. Denn so ein richtig grosses Feuer, das gehört einfach dazu zum Nationalfeiertag.
02.08.2026 / André Gutzwiller, Fotothek GmbH